Partneranziehung

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Worin eine positive Partneranziehung besteht und wie du sie entwickelst

Stell‘ dir vor, du lernst gerade Jemand Nettes kennen. Ihr habt euch ein paar Mal getroffen, es knistert zwischen euch und du freust dich auf eure nächste Begegnung. Doch auf einmal meldet sich dieser Jemand nicht mehr bei dir. Er verschwindet einfach und du erfährst nicht einmal, warum. Wie reagierst du in einer solchen Situation? Was sind deine ersten Gedanken? Das ist eine spannende Frage, denn sie verrät viel über deine Partneranziehung und die Beziehungsthemen, mit denen du als Single in Resonanz bist.

Beispiel Beziehungsabbruch beim Dating (Ghosting)

Als Single-Coach erstaunt mich immer wieder, wie vielen Menschen – Frauen wie Männern – so etwas heute passiert. Dass sich ein Dating-Partner unangekündigt und ohne jede Erklärung zurückzieht, scheint inzwischen fast „normal“ zu sein. Treffen kann es jeden; egal, ob er im Internet oder im Alltag nach einem neuen Partner sucht. Als Single-Coach erlebe ich, welche emotionalen Erschütterungen solche Erfahrungen auslösen können – vor allem, wenn es mehrmals vorkommt. Insofern ist es auf jeden Fall ratsam, sich innerlich darauf vorzubereiten, dass einem so etwas beim Kennenlernen eines neuen Partners passieren kann.

Was ich aber immer wieder bemerkenswert finde: Nicht jeden Single, dem dies passiert, wirft dies gleich aus der Bahn. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, mit so einer Situation umzugehen. Und das ist der Punkt, der mich hier interessiert: Wie können wir so souverän wie möglich mit einem unerwarteten Vorkommnis dieser Art umgehen? Wie können wir erwachsen darauf reagieren? Und wie eine solche Situation nutzen, um eine positive Partneranziehung aufzubauen?

Wie gut kennst du deine Partneranziehung?

Souverän bleiben – das Beispiel von Viola

Viola*, die erst vor kurzem zu mir in die Praxis kam, hat genau so eine Situation erlebt: Ihr Dating-Partner meldet sich nicht mehr bei ihr und ist auch nicht mehr für sie erreichbar. Er geht nicht ans Telefon und reagiert weder auf ihre E-Mails oder SMS. Was passiert ist und warum er sich so verhält, erfährt Viola nicht. Zunächst ist sie irritiert und verwundert; sie kann nicht glauben, was sie erlebt. Dann fühlt sie sich verunsichert und auch ein Stück weit verärgert. Sie fühlt sich im Stich gelassen und ist von ihrem neuen Dating-Bekannten enttäuscht.

Gleichzeitig realisiert sie aber auch, dass sie nichts tun kann, um die Angelegenheit aufzuklären. Das auszuhalten, findet sie besonders unangenehm. Doch der mysteriöse „Abgang“ ihres Dating-Partners beschäftigt Viola nicht allzu lange. Nach ein paar Tagen Funkstille lässt sie die Sache auf sich beruhen und akzeptiert, dass es mit diesem Mann nicht mehr weiter geht. Nach drei Wochen ist Viola darüber hinweg und hält allmählich wieder Ausschau nach anderen Männern. Sie sagt sich: „Was immer dieser Typ für Gründe hatte, sich nicht mehr bei mir zu melden – das hat nichts mit mir zu tun. Jetzt schaue ich weiter, bestimmt kommt bald ein interessanterer Mann in mein Leben.“

„Du bist Schuld an meinem Unglück!“ – das Beispiel von Martin

Ganz anders geht Martin mit einer solchen Situation um. Auch er muss erleben, dass eine Frau, mit der er sich ein paar Mal verabredet hat, keinen weiteren Kontakt mehr zulässt. Sie reagiert nicht mehr auf seine Anrufe oder SMS; und auch sie gibt ihm keine Erklärung dafür, warum sie sich nicht weiter mit ihm treffen will.

Martin erlebt dies als schweren Schlag. Er findet so ein Verhalten „unerklärlich“ und verliert sich in endlosen Grübeleien über alle möglichen und unmöglichen Gründe. Martin fühlt sich in seinem Selbstwert in Frage gestellt und spürt eine immer größer werdende Wut auf seine Dating-Partnerin. Während unserer Coaching-Sitzungen betont er immer wieder, wie unmöglich er das Verhalten dieser Frau findet und wie ungehörig es ist. Empört schimpft er über seine verschwundene Dating-Bekannte und verurteilt sie hart. Ich habe das Gefühl, dass Martin seine Empörung braucht, um sich moralisch überlegen zu fühlen und sein angeschlagenes Selbstwertgefühl wieder zu stabilisieren.

Doch er merkt auch, dass es ihm schwerfällt, die Angelegenheit loszulassen. Immer wieder sucht Martin nach Erklärungen: „Es muss doch einen Grund für so ein merkwürdiges Verhalten geben“. Indem er sich immer weiter in seine Empörung hereinsteigert und innerlich gegen das Geschehene ankämpft, gibt Martin der ganzen Sache erst so richtig Energie. Anstatt den Vorfall als einmalige Begebenheit abzuhaken, macht er ein regelrechtes Drama aus ihm. Doch damit nicht genug: Martin zieht auch noch höchst problematische Schlussfolgerungen aus seiner Erfahrung: „Wenn das die Art und Weise ist, in der Frauen heute mit Männern umgehen, dann werde ich in Zukunft andere Seiten aufziehen. Der nächsten Frau, die ich kennenlerne, werde ich eine Lektion in Sachen Respekt erteilen.“

Damit ist Martin endgültig in die Falle gegangen: Er verrennt sich in unsinnigen Verallgemeinerungen – nur die wenigsten Frauen beenden den Kontakt zu ihren Dating-Partnern auf diese Weise. Überdies macht er Frauen zu Tätern – und stilisiert sich als Opfer. Damit fällt er in längst überholte Feindbilder zwischen den Geschlechtern zurück. Erst als ich ihn frage, ob er seinen Hass auf Frauen allen Ernstes für eine gute Basis für eine Beziehung halten würde, wird ihm bewusst, dass er damit wenig Chancen auf eine glückliche Liebesbeziehung hat. Langsam öffnet er sich für die Einsicht, dass es ihm als Mann an Selbstsicherheit fehlt und dass er hier noch einiges zu bearbeiten hat.

„Ich bin ein Schuld!“ – das Beispiel von Elke

Häufig erlebe ich bei meinen Klientinnen und Klienten noch eine weitere Reaktion. So auch bei Elke, deren Dating-Partner ihr nach vier Treffen per SMS mitteilt, er könne die nächste Verabredung nicht einhalten und würde sich wieder bei ihr melden. Was er dann allerdings nicht tut. Für Elke ist dies wie ein „Schlag ins Gesicht“. Auch sie erlebt dies als Beschädigung ihres Selbstwertgefühls. „Ich fühle mich nicht ernst genommen, wie weggeworfen, als wäre ich vollkommen wertlos“, erzählt sie in einer Coaching-Sitzung. „Unsere ersten vier Begegnungen waren doch sehr schön“, fügt sie trotzig hinzu, so als könnte das alles nicht wahr sein.

Doch nun beginnt auch sie mit problematischen Schlussfolgerungen: „Vielleicht habe ich ja etwas falsch gemacht. Vielleicht habe ich ja zuviel von mir geredet. Ich hätte ihn mehr reden lassen sollen. Wahrscheinlich habe ich ihm nicht das Gefühl gegeben, dass ich mich wirklich für ihn interessiere. Ich war mal wieder zu schüchtern, wie schon so oft. Deshalb hat er bestimmt das Interesse an mir verloren. Und jetzt bin ich es ihm noch nicht einmal wert, dass er sich anständig von mir verabschiedet. Wie schrecklich! Was bin ich nur für eine Versagerin!“

Im Unterschied zu Martin, der die Schuld ausschließlich bei seinem Gegenüber sucht und auch findet, gibt Elke die Schuld ausschließlich sich selbst. Als ich ihr davon erzähle, wie oft ich solche Geschichten von meinen Klienten höre und dass es in den allermeisten Fällen am „Beziehungsabbrecher“ liegt – wer sich sich auf so unverbindliche Weise zurückzieht und sich so unempathisch verhält, hat in der Regel erhebliche Schwierigkeiten im zwischenmenschlichen Kontakt -, kann Elke dies erst gar nicht glauben: „Wie, das hat vielleicht gar nichts mit mir zu tun?“ Diese Möglichkeit in Betracht zu ziehen, entspricht nicht ihrer Gewohnheit, die „Fehler“ bei sich selbst zu suchen und sich für Dinge zu verurteilen, für die sie gar nichts kann.

Schritte zur positiven Partneranziehung
1. Die eigenen Muster erkennen

Spürst du, welches Verhalten günstiger ist und zu welcher Partneranziehung es führt? Elke geht in sofort Resonanz mit dem Geschehenen. Sie reagiert betroffen, sucht die Schuld bei sich und interpretiert den Vorfall als ihr persönliches Versagen. Was bedeutet das für ihre Partneranziehung? Sie scheint eine Frau zu sein, die in ihrem Selbstwertgefühl relativ leicht zu verunsichern ist und die Macht schnell an andere abgibt. Sie nimmt die Dinge zu persönlich und kann sich noch nicht so gut von anderen abgrenzen. Verständlich, dass sie unbewusst ähnlich verunsicherte und vielleicht auch unverbindliche Männer anzieht.

Auch Martin geht in Resonanz mit dem Erlebten, empört sich darüber und verliert die innere Freiheit, flexibel damit umzugehen. Seine Ausstrahlung dürfte die eines in Not geratenen, seelisch Verletzten sein, der extrem leicht erregbar ist und viel Halt, Trost und Zuwendung braucht. Gut vorstellbar, dass er unbewusst bevorzugt ähnlich instabile, emotional bedürftige Partnerinnen anzieht. Wenig gefestigte Frauen, die bei einem Mann dringend Halt suchen, dann aber fliehen, sobald sie merken, dass Martin selbst nur wenig Halt geben kann. Selbstbewusstere Frauen werden erst gar nicht Martins Nähe suchen, sobald sie die seinen Hass auf Frauen spüren.

Viola hingegen ist nicht in Resonanz mit dem Geschehen. Sie bezieht die Angelegenheit nicht persönlich auf sich. Sie bleibt bei sich und lässt die Geschichte wieder los, nachdem sie sie verarbeitet hat. So strahlt sie Ruhe und eine gesunde Souveränität aus und zieht auch entsprechend selbstsichere Männer an.

Was ist der entscheidende Unterschied zwischen Viola, Martin und Elke? Viola agiert aus einem stabilen, flexiblen, selbstbewussten Ich. Elke und Martin hingegen reagieren aus einem verletzten, befangenen Ich heraus. Viola macht etwas mit der Geschichte und nicht die Geschichte mit ihr. Bei Elke und Martin ist es genau umgekehrt: Die Geschichte macht etwas mit ihnen – sie scheinen Opfer der Umstände oder Spielball ihrer jeweiligen Dating-Partner zu sein. Noch einmal anders gesagt: Viola ist autonom und emotional erwachsen; Elke und Martin hingegen verhalten sich co-abhängig und emotional verstrickt.

Wenn du dir die drei vorgestellten Verhaltensweisen noch einmal genau anschaust: Welche findest du am attraktivsten? In was für einen Partner würdest du dich am liebsten verlieben? In welcher Beschreibung findest du dich am ehesten wieder? Mit was gehst du in Resonanz und was für einen Partner würdest du am ehesten anziehen?

2. Altes durch neues Verhalten ersetzen

Sobald wir verstehen, wie wir von unbewussten Programmierungen „gesteuert“ werden, können wir neue Prägungen anlegen. Sobald wir aufhören, unerwünschtes Verhalten bei anderen anzuprangern und sie als Feinde zu bekämpfen, ändert sich etwas. Oft sind gerade diejenigen Menschen, die uns mit unseren Selbstbegrenzungen konfrontieren, die uns den Weg zu einem erwachseneren oder weiseren Umgang mit uns und anderen aufzeigen. Sie tauchen immer wieder auf, um uns die Chance zu geben, endlich wach zu werden und zu erkennen, wie wir aus unseren selbsterschaffenen Leidensmustern aussteigen können: Denn eine Verletzung, Enttäuschung oder Kränkung kann nur dort geschehen, wo es jemanden gibt, der sie als solche erfährt.

Sobald wir erkennen, wo wir in unseren Wahrnehmungsmustern gefangen sind, haben wir die Chance, unsere Konditionierungen aufzulösen und emotional freier zu werden.

Erkennst du dich am ehesten in Viola wieder? Dann kannst du in Konfliktsituationen wahrscheinlich gut bei dir bleiben und unangemessenes Verhalten deines Gegenübers bei ihm lassen. Wahrscheinlich verfügst du über eine ziemlich positive Partneranziehung, denn wenn du nicht mit dem destruktiven Verhalten anderer in Resonanz gehst, spüren andere deine Autonomie und fühlen sich von deiner Unabhängigkeit angezogen.

Eine positive Partneranziehung hast du, wenn du überwiegend mit dir im Reinen bist – und wenn du andere stärken kannst. Wenn du die Menschen in deinem Umfeld bei der Entfaltung ihrer Kräfte stärkst und nicht schwächst. Tust du deinem Partner in einer Liebesbeziehung gut? Bist du fähig, ihn zu inspirieren, zu ermutigen und bei der Entfaltung seiner Potentiale zu unterstützen? Dann strahlst du innere Stärke, Unterstützergeist, Souveränität und andere Partnerqualitäten aus. Du bist in Resonanz mit essentiellen Qualitäten der Liebe. Dann hast du eine positive Partneranziehung.

Wenn du dich in Martin wiedererkennst: Dann kannst du dir als erstes an Viola ein Vorbild nehmen! Für dich geht es darum, besser bei dir zu bleiben und nicht länger andere für das schuldig zu erklären, was in deinem Leben passiert. Du kannst dir klarmachen, dass du nur dich selbst schwächst, wenn du andere anklagst und ihnen die Schuld für dein Unglück gibst. Du kannst dich fragen, was genau dir eigentlich dein Dating-Bekannter geben sollte, der sich von dir „verabschiedet“ hat: Zuwendung? Aufmerksamkeit? Bestätigung? Sicherheit? Emotionalen Halt? Und du kannst üben, dir genau diese Qualitäten selbst zu geben, indem du dir selbst aufmerksamer begegnest oder dir mehr Bestätigung, Zuwendung oder Halt gibst. Du kannst dir bewusstmachen, dass du über eine wesentlich stärkere Partneranziehung verfügen wirst, wenn du mehr innere Stärke aus dir selbst schöpfst und weniger abhängig von der Bestätigung anderer bist.

Wenn du dich eher in Elke wiedererkennst, ist dein Thema, nicht sofort die Verantwortung für alles zu übernehmen, was in deinem Leben passiert. Du kannst innehalten und dich immer wieder fragen, für was du wirklich zuständig bist. Dann kannst du dir vornehmen, dir nicht länger Schuldgefühle einzureden oder die Fehler bei dir zu suchen. Du kannst herausfinden, durch welche Denkgewohnheiten du dich immer wieder schwächst und wie du dich umgekehrt von nun an stärken kannst: Vielleicht, indem du aufhörst, immer alles richtig machen zu wollen. Oder indem du dir erlaubst, echter und authentischer zu sein, mehr Ecken und Kanten zu haben.

Auch du kannst dir Viola zum Vorbild nehmen und dich fragen, wie es sein kann, dass ein Dating-Partner, den du erst vier Mal getroffen hast und erst seit Kurzem kennst, dein Selbstwertgefühl dermaßen beeinträchtigen kann. Würde Viola einem solchen Dating-Bekannten so viel Macht über sich geben? Niemals! Dann musst du dies auch nicht tun. Vielleicht denkst du lieber darüber nach, worin du dein Selbstwertgefühl wirklich begründen möchtest und was dafür spricht, dass du dich in dir selbst wertvoll und liebenswert fühlst. Kennst du die guten Seiten an dir und bist mit ihnen verbunden, kann dich ein Dating-Partner emotional nicht mehr so leicht treffen.

Du kannst dich auch einfach nur besser beobachten und herausfinden, in welchen Situationen du dich unnötig anpasst. Fallen dir solche Momente auf, kannst du sie dafür nutzen, mehr zu dir zu stehen und noch mehr du selbst zu werden. Du kannst dir klarmachen, dass du eine bedeutend positivere Partneranziehung haben wirst, wenn du dich selbst mehr wertschätzt und im Kontakt mit anderen autonomer bist!

Es gibt immer etwas, das du für dich tun kannst

Wir haben immer die Möglichkeit, unsere Wahrnehmung und unsere Sicht auf die Dinge zu ändern:

  • Kannst du das, was dich schmerzt, auch anders erfahren? Ist es dir möglich, ihm eine andere Bedeutung zu geben?
  • Kannst du das, wogegen du ankämpfst, vielleicht auch als eine wertvolle Lernaufgabe betrachten?
  • Kannst du das, was du unbedingt weghaben willst, vielleicht doch ein Stück weit annehmen?

Lässt du dich auf Fragen wie diese ein, bewegst du dich hin zum Annehmen. Du öffnest dich für neue Sichtweisen. Du wirst von einem Single, der gegen vermeintliche Feinde ankämpft zu einem, der andere Menschen akzeptiert, ihnen offener begegnet und ihnen neue Facetten abgewinnt. Anstatt im Widerstand zu sein und über andere zu klagen, entwickelst du dich zu jemandem, der leichter und flexibler mit seinen Dating-Bekannten umgeht. Du wirst zu jemandem, der immer mehr Halt in sich findet und anderen Halt geben kann.

Damit ändert sich das, womit du in Resonanz bist. Und es ändert sich, was du als potentieller Partner ausstrahlst. Ein Single, der versucht, aus jeder Situation das Beste zu machen, strahlt etwas vollkommen anderes aus als ein klagender Single, der sich in seinem Leiden eingerichtet hat und ewig dieselbe Leier singt.

Eines kann ich dir versprechen: Nimmst du die Dinge proaktiv in die Hand und setzt dich für dein persönliches Wachstum ein, wirst du reich dafür belohnt werden (mehr dazu erfährst du in meinem Blog-Artikel „Wenn die Partnersuche ewig dauert – Teil 2“). Die Menschen in deinem Umfeld spüren, wenn du mehr mit dir ins Reine kommst und Verbitterung oder Härte bei dir abnehmen. Sie werden positiver auf dich reagieren und häufiger deine Nähe suchen. Wenn du souveräner wirst und mehr Freude und Leichtigkeit ausstrahlst, werden Menschen auf dich zukommen, die dich als Partner wollen. Ich garantiere dir: Wenn du dich für eine positive(re) Partneranziehung einsetzt, wirst du es erleben. Früher oder später, das ist nur eine Frage der Zeit.

*Wie in all meinen Blog-Artikeln sind auch in diesem Beitrag alle Namen geändert.

 

Sich mit der eigenen Partneranziehung zu beschäftigen und diese zu stärken, ist sicher einer der wichtigsten Schlüssel zum Erfolg bei der Suche nach einem neuen Partner. Zugleich ist es Kernstück meiner Arbeit als Single-Coach.

Wenn du Fragen hierzu hast, kannst du gern per E-Mail mit mir Kontakt aufnehmen. Und wenn du deine Partneranziehung einmal ausführlich in einem gemeinsamen Gespräch mit mir reflektieren möchtest, ist eine Einzelsitzung zu diesem Thema sinnvoll. Einen Termin kannst du in meiner Berliner Praxis, aber auch am Telefon oder per Skype wahrnehmen. Ruf‘ mich einfach an oder schreib‘ mir eine E-Mail, ich unterstütze dich gern!

 

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